 | Schilder mit Straßennamen könnten auch interessanter gestaltet sein, wie dieses Werk aus Beton und Mosaik beweist. Natürlich gibt es noch ein weiteres Schild nach StVO. |
 | Den Frühling genießen und den Blick von einer kleinen Holzbrücke über die Bibert schweifen lassen. Dem leisen Plätschern des Flusses und dem Zwitschern der Vögel lauschen. In der heutigen, hektischen Zeit kommt man sich dabei fast als Störkörper vor, wollen hinter einem doch Leute, die es besonders eilig haben so schnell wie möglich hinter einem die Brücke passieren und fahren einen dabei fast an. Ja, klingeln sogar als wollte sie sagen: Was stehst du da auf der Brücke? Beweg dich gefälligst! Dass ein Schild ermahnt, dass Radfahrer abzusteigen haben interessiert sie nicht. Genauso wenig wie die in der Auffahrt angebrachten Querlatten - die Mountainbike-Reifen und die Gabelfederung stecken das locker weg. |
 | Der Fuß- und Radweg zwischen Zirndorf und Fürth entlang der Rednitz Auen. Auch hier nimmt sich fast niemand die Zeit, die schöne Natur zu genießen. |
 | Ein Schild unter Robert Rostkopf mahnt, ihn nicht zu beklettern. Wer wollte das denn tun wollen? Es hat einige scharfe Kanten und die rostige Oberfläche sorgt für die schönsten entzündlichen Wunden. Das, was wie ein Schweißer-Gesellenstück aussieht, hat aber trotzdem seinen eigenen Charme. Wie Robert regungslos immer in die selbe Richtung blickt und das bei jedem Wetter, seinen Platz nie verlässt, das regt doch irgendwie zum Nachdenken an. |
 | Bei der Dosenjagd, dem Geocaching kurz innegehalten und ein Foto gemacht, als sich dieses Lichtspiel beim Sonnenuntergang unter einem Walnuss-Baum ergab. Die hinterleuchteten Walnuß-Blätter mit ihren weichen Rundungen und die Bewehrung des Zaunes mit seinen fiesen Spitzen, die verletzen wollen, stehen hier in großem Kontrast, genau wie es hier Licht und Schatten tun. |
 | Kornblumenblau ist eine meiner Lieblingsfarben. Darum habe ich auch dieses Foto geschossen. Hier kommt die Farbe leider ein wenig blass rüber. Trotzdem finde ich dieses Bild wegen der Gegenüberstllung von Vorder- und Hintergrund gelungen. Vorne sind noch die feinen Härchen der Kornblume zu erkennen, während der Hintergrund in der Sonne zu schmelzen scheint. |
 | Solche Dinge am Straßenrand, wie hier der liebevoll dekorierte Blumenladen, können mich immer wieder entzücken. Ich befinde mich hier in Roßtal, das einige sehr schöne Ecken hat, wenn man nur richtig hinschaut. |
 | Blick rechts auf das Pfarrhaus in Roßtal, links das Gebäude gehört zum Museumshof und im Hintergrund ragt der Turm der St. Laurentius Kirche hinter dem Pfarrhaus empor. |
 | Ein weiterer Blick auf den Kirchturm der St. Laurentius Kirche, die übrigens von einem sehr schöner Friedhof umgeben ist. |
 | Ein weiterer Blick auf den Kirchturm der St. Laurentius Kirche, die übrigens von einem sehr schöner Friedhof umgeben ist. |
 | Im Museumshof gibt es dieses schönen Anblick einer Bank. Gleich gegenüber geht es in den Kräutergarten, in dem man allerlei Pflanzen samt Beschreibungen entdecken kann. Und ihre unterschiedliche Gerüche. |
 | Die St. Laurentius Kirche in Roßtal mit einem Teil des Friedhofs im Vordergrund. |
 | Im Durchgang zwischen Rathaus und Kirche stehend mit Blick auf das Rathaus. |
 | Wenn man in die St. Laurentius Kirche möchte, muss man über den Friedhof. |
 | Dieser Friedhof in Roßtal liegt mitten im Herzen der Gemeinde um die St. Laurentius-Kirche. Dadurch wirkt er irgendwie integriert und lebendig. |
 | Auf dem Markplatz stehend mit dem Rathaus im Rücken. Auf dem Druchgang zur Kirche trohnt ein kleiner Glockenturm. |
 | Der Main-Donau-Kanal bei Atzenhof bei Fürth. Hier kann man ein wenig im Schatten sitzen... |
 | ... Es gibt aber nur Industrieanlagen zu sehen. |
 | Hier hat jemand seine Garten-Sträucher besonders liebevoll und kunstvoll gestaltet. Sehr schön und ein Hingucker. |
 | Blick vom Müllberg oder auch Solarberg in Fürth Atzenhof auf den Main-Donau-Kanal. |
 | Mit ein bisschen grün und Bäumen auf dem Riesenhaufen Müll sieht es hier doch ganz idyllisch aus. |
 | Bei Rohr in Mittelfranken auf einer Wanderung. Hier kann man seinen Blick auch mal ein paar hundert Meter weit schweifen lassen. |
 | Hier scheint ein gefällter Baum zu einem zweiten Leben aufblühen zu wollen. |
 | Auch hier kann man weit in die Ferne sehen. Das tut den Augen und dem Geist auch mal gut. |